Chrüzegg und Schnebelhorn

Heute stand die Schneeschuhtour vom Bikeclub auf dem Programm. 10 Leute und 2 Hunde genossen die herrliche Winterlandschaft und die tolle Kameradschaft.

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rotscher’s schneebar

Der Winter meldet sich nach ein paar warmen Tagen mit sehr viel Schnee retour. Ich packte die Gelegenheit um eine schon lange beabsichtigte Idee zu verwirklichen. Rotscher’s Schneebar wird Realität. Eingeladen habe ich für den Samstag Abend einige Kollegen und die ganze Nachbarschaft. Erfreulich gross war das Interesse. Viele Leute drängten sich um die Bar und das Feuer. Der selbergemachte Punsch war dann auch sehr schnell getrunken.

Ich habe mich riesig über den tollen Besuch gefreut. Hoffentlich bis zum nächsten Winter.

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der Albulapass im Winter

Für mich zählt der Albulapass zu den schönsten Passübergängen in der Schweiz. Neben dem Julier spielt der Albula nur eine Nebenrolle bei der Verbindung ins Oberengadin. Somit wird diesem Pass einen langen Winterschlaf gegönnt. Einzige Möglichkeit ihn im Winter zu bezwingen, ist nur mit Tourenskis oder Schneeschuhen möglich.

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mit den Schneeschuhen zur Chrüzegg

Auch diese Wintersaison hat es lange gedauert bis ich das erste Mal auf den Schneeschuhen stand. Ich nutzte den Sonntag mit meiner Frau, um dem Berggasthaus Chrüzegg einen Besuch abzustatten.

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Schneesport auf eine andere Art

So schnell geht es und der Winter hat uns wieder voll im Griff. Was liegt da näher als Schneesport bei uns im Flachland. Die Möglichkeiten sind aber nicht gross. So habe ich mich für das Bike entschieden 🙂
Ein vorwärtskommen ist sehr schwer. Da liegt doch ordentlich Schnee auf den Wegen. Ich entschliesse mich nach einer kurzen Runde durch den tiefen Schnee, für ein Fahrtechniktraining. Insgesamt habe ich den Haushügel fünf mal per Bike bezwungen. Die schneebedeckte Strasse eignet sich für die Auffahrt bestens. Als Abfahrt musste drei mal der Schlittelweg hinhalten. Bei zwei Abfahrten zog ich meine Spur durch den einsamen Trail. Immer schön am Limit eignen sich solche Snowdownhills hervorragend zur Verbesserung der Steuerkünste.
Kaum zu Hause, wechselte ich das Sportgerät und marschierte mit meinem Zipflbob den Wald hoch. Den erstaunten Blicken musste ich entnehmen, dass die Schlittler mich wieder erkannten. Logo, hatte ja dieselben Klamotten an.
Die beiden Abfahrten mit dem Zipflbob waren ebenfalls ein riesiges Gaudi. Das ist echt ein genialer Spassuntersatz. Zwei kleine Mädchen die ich beim hinauflaufen überholte sahen das etwas anders. So meinte die eine zur anderen: Du, der hat ein Babybob.

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Fahrzeit: 1:58 h
Distanz: 21.4 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.8 km/h
Maximalgeschwindigkeit: 37.7 km/h
Höhenmeter: 687 hm
Bike: Liteville 301

 

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